Flachland

Auch in der zweiten Wochenhälfte konnten die Bauarbeiter die etwas erhöhte Schlagzahl der Arbeiten halten. Die meisten Aktivitäten fanden hinter dem Nordgiebel des INP statt, wo die Schmutz-/Regenwasser-Kanalisation jetzt an der F.-Hausdorff-Straße ihren Abschluß in den charakteristischen beiden Schachtdeckeln gefunden hat.

Dort wurde jetzt mit den Grabungen bis heran an das Haus begonnen. Parallel wurde der Graben auf der Nordseite wieder fast vollständig verfüllt und der Platz dort auf das zukünftige Basisniveau planiert. Dadurch ist jetzt die Zufahrt von der Rathenau-Straße möglich weil nötig aufgrund des Grabens am INP-Giebel.

Bemerkenswert ist das gute Management der Böden. So wird Bauschutt, Mutterboden und toter Sand getrennt gelagert und an-/abtransportiert.

Außerdem wurden an den Notausgängen des Biotechnikums und des INP einige Stolperfallen mittels provisorischen Holzrampen und -Plattformen beseitigt. Die Elektriker für die Beleuchtung des Fluchtweges waren allerdings noch nicht da.